Klitzekleine Welt

Nicht länger wichtig. Das ist es.
Es gibt Dinge im Leben, die zählen mehr. Es gibt Dinge die zählen weniger.
Es gibt Dinge die zählen viel und nun gar nicht mehr.
Was zählt sind die kleinen Dinge, aber auch über den Dingen zu leben.
Ein Konflikt. Namen zählen nicht.Das Limit. Hart an der Schmerzgrenze.
Das Leben. Die Luft. Das Atmen.Anspannung. Erleichterung.
Du und Ich,wir teilen die selbe Zeit, und doch haben wir zu wenig davon.
Wo ist sie hin?
Laster, schlechte Angewohnheiten, Charaktereigenschaften,letzendlich Fehler.
Persönlichkeit. Das schließe ich daraus.
Von Null auf Hundert und darüber hinaus.Weit darüber hinaus. Das Anstreben der Superlative.Ein Standpunkt vertreten. Menschenkenntnis.
Ein Gefühl,was in den Adern pulsiert.
Der Himmel, der golden glänzt.
Die Wolken , die lichterloh brennen und auf uns regnen.
Versinken. Jeder Atemzug der schwer fällt.
Gedanken die im Kopf herumschwirren wie Stubenfliegen, einzig und allein um ihren Tod zu sterben indem sie gegen die Schädeldecke prallen.
Gefangene Gedanken. Wirr Warr. Querdenkerei. Kopfkino.
Ein einziges Lächeln.
Verwandlung, jeden Tag aufs Neue. Gegensätze und die, die sie lieben lernten.
Wie jeder andere sein und sich von der Masse abheben.
Klitzekleine Welt

10.7.09 21:06, kommentieren

Langweilig oder doch nicht?

Ich weiß nicht, ob mein Tag heute langweilig war oder nicht denn eigentlich habe ich relativ viel gemacht und vieles Neues erfahren. Deswegen kann er doch nicht so langweilig sein wie er sich anfühlt. Eigentlich müsste ich noch soviele Sache heute machen oder besser gesagt wenigstens anfangen zu machen aber mir fehlt die Motivation. Ich werde bestimmt solange ein Motivationsproblem haben bis ich ein Zeitproblem haben werde. Schlagabtausch nennt man dann sowas. Aber ich verschwende lieber meine Zeit, mit essen und Musik hören. Das ist nämlich auch  sehr schön. Noch 7 Tage dann werde ich wieder in die gute, alte Heimat fahren. Damit ich auch nicht vergesse wie lange es noch dauert, haben sich Freunde von mir zusammen geschlossen und meinen eigenen "Reunion" Countdown ins Leben gerufen dh. ich bekomme jeden Morgen eine SMS mit dem aktuellen Stand. Wirklich sehr bezaubernd von ihnen haha. ! Das erinnert mich mal wieder daran , wieso ich sie einfach liebe. Jaja ich vermisse  die Zeiten, in denen das Gras auf unserer Wiese noch so hoch war, dass wir nicht drüberschauen konnten. Wenn ich so recht darüber nachdenke, kann ich glaube ich bis heute nicht drüber schauen weil meine Beine irgendwann zu faul waren um noch ein bisschen mir an Größe zu schenken.

So wie sehen meine Pläne aus für die nächsten Tage/ Wochen/ Monaten?? Ich würde mal sagen nichts machen, nur essen und schön fett werden. Das ist mein Ziel für die Semesterferien. ..NICHT.

Ich werde die Zeit mit meiner Familie/ Freunden genießen, mit meinem Hund tagelang über die Wiesen toben, Urlaub machen, meine Semesteraufgaben irgendwie gut meistern und UMZIEHEN und dann heißt es für mich: Willkommen in deinem neuen Lebensabschnitt.

Tja die Ferien rücken näher und ich werde ein paar Leute echt vermissen. Ich möchte hier keine Namen nennen Streng geheim aber mit denen verbringe ich gerne meine Freizeit.

 

Peace

6.7.09 20:24, kommentieren

 

 

 Gib Dich jedem Eindruck hin! Öffne Dich! Lausche! Sei in Dein Leben verliebt! Wenn Du etwas Unergründliches schreiben willst, hole es aus dem Grunde Deiner Seele empor! Gehe mit dem Schatz Deiner Erinnerungen hausieren! Erzähle die wahre Geschichte der Welt im inneren Monolog! Bleibe jedem Tag auf der Spur. Sein Datum schmücke deinen Morgen wie ein Wappenschild.

6.7.09 19:53, kommentieren

Wenn du noch ein Lied zu singen hast dann sing es

Viele fangen ihr Leben von hinten an und die anderen von vorn. Ich zähle mich zur zweiten Kategorie. Meine Träume hier & jetzt verwirklichen .Das Jetzt entscheidet denn das entscheidete, wie mein Wohlbefinden ist. Alles andere kommt von ganz alleine. Große Dinge baut man sich auf, mit Hartnäckigkeit und Überzeugung und das nach und nach. Man sollte sich bewusst sein, wo man den Faden greifen wird . Wo man enden wird kann man nie wissen. Was man aber weiß ist, dass man sich mit kleinen Dingen am Anfang für die großen Dinge bewerben kann. Viele rollen das Ding von hinten auf. Sie wissen wo sie rauskommen wollen aber die wenigsten wissen wo sie anfangen sollen.

Ich hab den Faden auch in die Hand genommen, nicht alles lief, wie es sollte. Alle Pläne wurden dreimal über den Haufen geworfen. Aber nun beginnt ein neuer Abschnitt.

Ich hoffe, dass ich ihn fest genug in der Hand halte. Aber es sieht gut aus. Der perfekte heimische Tempel ist gefunden und wiedereinmal erfahre ich die wahnsinnige familiäre Unterstützung , die mich stärkt.

 


 

6.7.09 18:44, kommentieren